Fußpilz erkennen und behandeln


hilfe-bei-fusspilzIm Laufe ihres Lebens bekommen es die meisten Menschen einmal mit Fußpilz zu tun. Aktuell hat nach Schätzungen von Experten mindestens jeder sechste Deutsche mit Fußpilz zu kämpfen – entsprechend hoch ist die Gefahr, sich mit Fußpilz anzustecken.

Bei Fußpilz (Tinea pedum bzw. Tinea pedis) handelt es sich um keine spezielle Art von Pilzen. Die Füße sind nur die mit Abstand am häufigsten befallene Stelle der Haut. Pilze lieben es warm und feucht, daher finden sie in Schuhen und Strümpfen ideale Lebensbedingungen. Die gleichen Pilze können jedoch praktisch auch jede andere Stelle der Haut infizieren.

Fußpilz oder Nagelpilz?

Häufig werden Fußpilz und Nagelpilz miteinander verwechselt. Fußpilz ist eine Infektion der Haut, Nagelpilz hingegen eine Infektion der Nägel. Der nachfolgende Ratgeber informiert über Fußpilz. Wenn Sie Informationen zu Nagelpilz suchen, finden Sie diese in unserem Ratgeber Nagelpilz inklusive Tipps zum Erkennen und Nagelpilz Bildern. Tipps zu Behandlung von Nagelpilz gibt es in unserem Beitrag: Nagelpilz behandeln – Was hilft wirklich?

Die häufigsten Fußpilz Erreger

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Ärzte unterscheiden drei verschiedene Pilzarten, die beim Menschen Fußpilz auslösen können:

 

  • Fadenpilze (Dermatophyten) – überwiegend
  • Schimmelpilze – selten
  • Hefepilze – äußerst selten

Fadenpilze

(fachsprachlich Dermatophyten) besitzen ein Enzym, das die menschliche Hornsubstanz (Keratin) spalten kann. Sie ernähren sich von der Hornsubstanz und leben gerne an Stellen, wo sie viel davon finden, z.B. in der Hornhaut, den Haaren sowie unter den Finger- und Fußnägeln.

Schimmelpilze

treten praktisch nur in Gemeinschaft mit anderen Pilzen auf, da sie die menschliche Hornsubstanz nicht spalten können. Es kommt jedoch vor, dass Schimmelpilze z.B. aus der Blumenerde auf eine bereits bestehende Pilzinfektion gelangen und sich dort festsetzen.

Hefepilze

lassen sich dagegen bevorzugt im feucht-warmen Milieu nieder, z.B. in den Hautfalten zwischen den Zehen oder auf Schleimhäuten. Sie befallen auch das Körperinnere wie den Mund beim Mundsoor. Der bekannteste Hefepilz heißt Candida albicans.

Ratgeber-Broschüre

Ratgeber-NagelpilzWeitere  Informationen und
Tipps zum Thema Haut-, Fuß- und Nagelpilz
finden Sie in unserem Ratgeber

Fußpilz ist ansteckend – Pilze gibt es überall

schuheDas Risiko, Fußpilz zu bekommen, variiert stark von Mensch zu Mensch. Allgemein nimmt das Fußpilzrisiko mit dem Alter deutlich zu.

Das liegt daran, dass sich die Durchblutung der feinsten Ausläufer des Gefäßsystems mit den Jahren verschlechtert. Vor allem das Zahnfleisch, die Hände und die Füße sind dadurch oft nicht mehr ausreichend mit Blut versorgt. Entsprechend steigern auch alle Arten von Durchblutungsstörungen die Fußpilzgefahr – egal, ob durch starkes Rauchen, Krampfadern, Herzinsuffizienz oder Diabetes. Auch die Einnahme von Medikamenten, die die Immunabwehr drosseln, erleichtert den Erregern das Spiel – dies betrifft z.B. Asthmatiker oder Rheumatiker, die regelmäßig Kortison nehmen.

Fußpilz Infektionen: Risikofaktoren

Das Fußpilzrisiko hängt stark von dem eigenen Verhalten ab, z. B. steigt es, je öfter sich die Füße in feucht-warmer Umgebung befinden. Menschen, die stark an den Füßen schwitzen, tragen daher ein erhöhtes Fußpilzrisiko. Früher waren auch Sportler auffällig oft betroffen – auf englisch heißt Fußpilz sogar „athlete’s foot“, also „Sportlerfuß“. Durch moderne, atmungsaktive Sportkleidung ist Fußpilz bei Sportlern jedoch seltener geworden, nur bei bestimmten Sportarten häufen sich die Infektionen, z.B. bei Schwimmern oder Ringern.

Weiter trifft Fußpilz oft Menschen, die auch bei warmem Wetter Schuhe und Strümpfe aus nicht atmungsaktivem Material tragen müssen, z.B. Kanalarbeiter oder Bauarbeiter. Menschen, die mit Tieren arbeiten oder Haustiere haben, tragen ebenfalls ein erhöhtes Risiko.

Nicht zu unterschätzen ist auch die Rolle des privaten Umfelds: Leidet ein Familienmitglied an Fußpilz, so stecken sich häufig weitere Familienmitglieder an. Auch wer Schuhe, Handtücher oder Kleidung mit Freunden oder Familienmitgliedern teilt, teilt im Zweifelsfall auch ihren Fußpilz.

Die Körperpflege hat ebenfalls Einfluss auf das Fußpilzrisiko:Übertriebene Körperhygiene und zu häufiges Waschen sorgen dafür, dass die Haut häufig feucht ist und beeinträchtigt ihren natürlichen Säureschutzmantel. Aber auch mangelnde Hygiene erleichtert den Pilzen das Spiel.

Wie kann man Fußpilz erkennen?

Fußpilz Infektionen zeigen je nach Erreger und betroffener Stelle sehr unterschiedliche Beschwerden:

Im Großteil aller Fälle beginnt die Fußpilz Infektion in den Zehenzwischenräumen. Anfangs ist Fußpilz äußerlich kaum zu erkennen. Je tiefer die Pilze in die Haut eindringen, desto stärker werden die  Beschwerden. Das erste spürbare Symptom ist meist ein starker, hartnäckiger Juckreiz zwischen den Zehen. Die Haut beginnt zu nässen und einzureißen, die betroffenen Stellen schmerzen auch bei Bewegungen. Nun quillt die Haut auf und schuppt sich. Unter den weißlichen Hautschuppen ist gereiztes und entsprechend gerötetes Gewebe sichtbar. Wird der Fußpilz nicht behandelt, lösen sich mit der Zeit immer größere Hautpartien ab.

Fußpilz Bilder:

Fusspilz beginnt oft zwischen den Zehen

Fußpilz beginnt oft in den Zehenzwischenräumen

Nach den Zehenzwischenräumen sind die Oberseiten der Zehen, der Fußrücken und die Fußsohlen am häufigsten befallen. Neben den äußerlichen Veränderungen ist Juckreiz ein häufiges Symptom von Fußpilz. Relativ selten ist Fußpilz an der Ferse. Außerhalb der Zehenzwischenräume lassen sich grob zwei Verlaufsformen von Fußpilz unterscheiden:

Fusspilz mit Bläschen am Fuss

Die eine Fußpilz-Variante zeigt sich durch kleine, etwa stecknadelkopfgroße Bläschen in der Haut

Die Bläschen treten ebenfalls zwischen den Zehen oder in der Falte unter den Zehen auf, bilden sich aber z.B. auch in der Wölbung der Fußsohle oder auf dem Fußrücken. Sie sind prall mit Flüssigkeit gefüllt und können zu größeren Blasen zusammenfließen. Wenn sie platzen, bleibt eine gerötete, nässende Hautstelle zurück. Sie wird durch Bewegungen leicht gereizt und verursacht dann Schmerzen.

Fusspilz

Besonders unauffällig verhält sich die trockene und verhornende Form des Fußpilzes

Die Pilze breiten sich hier in der Hornhaut des Ballens, der Fußseite und der Ferse aus. Die betroffene Haut verhornt, schuppt und wird uneben. Die Ränder der betroffenen Bereiche sind oft etwas dunkler als die normale Hornhaut. Oft fließen die betroffenen Stellen zu einem einzigen großen Bereich zusammen. Diese Fußpilzvariante verursacht kaum Beschwerden, nur manchmal reißt die Hornhaut schmerzhaft ein. Die Betroffenen übersehen den Fußpilz daher oft und verwechseln ihn mit normaler, etwas trockener Haut.

Auch wenn schwere Komplikationen selten sind, sollte Fußpilz in jedem Fall behandelt werden, da die Pilzinfektion sich leicht ausbreitet. So hat fast jeder Nagelpilz einmal als Fußpilz angefangen – im Gegensatz zum oberflächlichen Fußpilz ist der unter den Nägeln sitzende Nagelpilz jedoch deutlich schwieriger zu behandeln. Wenn die Infektion auf die Nägel übergreift, verlieren diese zunächst ihren Glanz und werden allmählich trübe und undurchsichtig. Meistens zeigt sich der Pilzbefall zuerst am freien Rand des Nagels durch kleine, weißliche Stellen, die sich zur Mitte des Nagels hin ausbreiten. Im Verlauf der Infektion verfärben sich die befallenen Nagelpartien gelblich bis bernsteinfarben. Mit der Zeit verändert sich auch die Struktur der Nägel: die Nagelplatte verdickt sich, ihre Oberfläche wird uneben und der Nagel beginnt am freien Nagelrand zu bröckeln. Später löst sich der Nagel oft vom Nagelbett ab.

Weitere Informationen zum Thema Nagelpilz finden Sie hier.

Auch an andere Stellen des Körpers werden leicht infizierte Hautschüppchen verschleppt, häufig sind die Handflächen, die Leistenbeuge und die Kopfhaut betroffen. Das Pilzmaterial, das z.B. beim Kratzen unter die Fingernägel gerät, reicht schon aus, um eine andere Hautstelle zu infizieren.

Darüber hinaus steckt der Fußpilz andere Menschen an – vor allem Menschen aus dem eigenen Umfeld wie Familienangehörige, Freunde oder Mitglieder desselben Sportvereins.

Fußpilz behandeln – einfach & bequem

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Allen Arten von Fußpilz ist gemeinsam, dass sie nur selten von selbst heilen. Sie lassen sich jedoch sehr einfach selbst behandeln.

Fußpilz wird in der Regel lokal durch das Auftragen von Cremes, Sprays oder Lösungen behandelt, die Antimykotika (Antipilzmittel) enthalten. Viele dieser Antimykotika haben ein breites Wirkungsspektrum und bekämpfen sowohl Fadenpilze als auch die gängigsten Hefepilze. Bekannte Wirkstoffe sind z.B. Bifonazol, Terbinafin oder Ciclopirox-Olamin. Die antimykotischen Produkte sind rezeptfrei in der Apotheke erhältlich. Eine wirkungsvolle Creme gegen Fußpilz ist beispielsweise Selergo mit dem Wirkstoff Ciclopirox-Olamin. Mehr zu Selergo Creme >>

Wenn die Selbstbehandlung keinen Erfolg bringt, hilft ein Besuch beim Hautarzt (Dermatologen) weiter. Der Arzt kann die Erreger mit Hilfe einer Pilzkultur genau bestimmen und so zielgerichtet bekämpfen. Dazu entnimmt er eine Probe vom „aktiven Rand“ der Pilzinfektion, von der Stelle also, an der der Pilz gerade in gesundes Gewebe eindringt. Das pilzhaltige Hautmaterial gibt der Arzt in ein Plastikschälchen mit einem Nährboden, der den Pilz optimal wachsen lässt. Innerhalb von wenigen Tagen bis Wochen wächst in dem Schälchen ein stattliches Pilzgeflecht, das den genauen Erreger verrät.

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Trichophyton rubrum var. rodhaini

Bei den Erregern von Fußpilz handelt es sich meist um Fadenpilze, z.B. Trichophyton rubrum, der in 60–80 % aller Pilzkulturen nachgewiesen wird. Trichophyton rubrum ist zugleich der häufigste Erreger von Nagelpilz. Ebenfalls relativ häufig entdeckt der Arzt Erreger wie Trichophyton mentagrophytes oder Trichophyton verrucosum, die von Haustieren bzw. landwirtschaftlichen Nutztieren auf Menschen übertragen werden. Sie lassen sich in etwa 10–20 % aller Pilzkulturen nachweisen. In etwa 20 % aller Fälle enthält die Pilzkultur Hefepilze, Schimmelpilze werden nur sehr selten gefunden.

Ist der genaue Erreger bekannt, kann der Arzt ein spezifischeres Antimykotikum verschreiben oder begleitende Maßnahmen einleiten. Zum Beispiel kann es nötig sein, die Katze oder den Hund mitzubehandeln, wenn die Pilzinfektionen von einem typischerweise bei Haustieren vorkommenden Pilz ausgelöst wurde.

Bei sehr ausgedehntem Pilzbefall des Körpers verschreibt der Arzt Antimykotika zum Einnehmen. Da diese Antimykotika auf den gesamten Körper wirken, können Nebenwirkungen und Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten auftreten. Antimykotika zum Einnehmen sind daher verschreibungspflichtig.

Tipps bei Fußpilz

Einige einfache Tipps und Verhaltensregeln unterstützen die Behandlung von Fußpilz und helfen, Rückfällen vorzubeugen:

  • Behandeln Sie andere Pilzinfektionen an der Haut, den Haaren oder den Nägeln immer mit, sonst sind Rückfälle und Wiederansteckungen programmiert. Behandeln Sie auch ihre Haustiere oder halten Sie die Tiere im Zweifelsfall außerhalb der Wohnung.
  • Verwenden Sie während der Behandlung getrennte Handtücher für Kopf, Füße und Körper. Wechseln Sie täglich Handtücher und Kleidungsstücke, die mit den erkrankten Füßen in Berührung kommen. Waschen Sie diese Wäsche entweder sehr heiß (mindestens 60 °C, besser 90 °C) oder verwenden Sie ein pilzabtötendes Feinwaschmittel (z.B. Fongex®, erhältlich in der Apotheke).
  • Jede Person im Haushalt sollte ihre eigenen Pflegeutensilien für die Füße benutzen.
  • Bei einer aktiven Fußpilzinfektion empfiehlt es sich, die Socken morgens als erstes anzuziehen. So können die Füße keine anderen Kleidungsstücke berühren und diese mit Erregern belasten.
  • Tragen Sie atmungsaktive Kleidung und Schuhe, z.B. Socken aus Baumwolle und Schuhe aus Leder.
  • Vergessen Sie nicht auch Ihre Schuhe mit zu behandeln. Mikroorganismen finden im feuchtwarmen Milieu der Schuhe optimale Lebensbedingungen und können lange in getragenen Socken und Schuhe überdauern. Zur Behandlung eignet sich Myfungar® Schuhspray, das speziell zur Bekämpfung von Fuß- und Nagelpilzerregern entwickelt wurde
  • Sorgen Sie immer für trockene Füße. Trocknen Sie vor allem die Zehenzwischenräume nach dem Duschen oder Baden immer gut ab oder fönen Sie sie trocken. Lassen Sie Ihre Schuhe nach dem Tragen immer einen Tag lang unbenutzt stehen, damit sie trocknen.
  • An Orten mit einem hohen Ansteckungsrisiko (wie Duschen und Umkleiden) sollten Sie möglichst nicht barfuß laufen. Wenn Sie vor kurzem Ihren Fußpilz oder Nagelpilz erfolgreich behandelt haben, zählt dazu auch die eigene Wohnung. Die in den Hautschuppen enthaltenen Pilzfäden (Hyphen) können mehrere Wochen außerhalb des Körpers überdauern, in Form von Sporen überstehen sie sogar mehrere Monate ohne Nahrung. Mit Gummisandalen, Badeschlappen oder Flip-Flops sind Sie auf der sicheren Seite.
  • Lassen Sie viel Luft an die Füße, d.h. tragen Sie Sandalen, wenn es das Wetter zulässt. Oder laufen Sie gleich ganz barfuß – allerdings nicht an Orten mit einem hohen Ansteckungsrisiko. Barfußlaufen sorgt nicht nur für trockene Füße, es bessert auch die Durchblutung. Allerdings sollten ältere Menschen und Diabetiker besonders vorsichtig sein, da selbst kleine Fußverletzungen bei Ihnen nur schlecht heilen.
  • Vermindern Sie Risikofaktoren dort, wo es möglich ist. Als Diabetiker sollten Sie z.B. auf einen gut eingestellten Blutzucker achten. Wer mit dem Rauchen aufhört, tut ebenfalls einen große Schritt für seine Gesundheit.
  • Cremen Sie Hände und Füße (auch die Nägel) ein und entfernen Sie überschüssige Hornhaut.
  • Verleihen Sie keine körpernahen Kleidungsstücke oder Schuhe und leihen Sie auch keine aus. Gerade kommerziell verliehene Skistiefel oder Schlittschuhe sind eine oft unterschätzte Infektionsquelle.

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Selergo® 1% Creme
Wirkstoff: Ciclopirox-Olamin. Für Erwachsene und Schulkinder. Anwendungsgebiete: Alle Pilzerkrankungen der Haut. Warnhinweis: Enthält Cetyl- und Stearylalkohol, örtlich begrenzte Hautreizungen (z. B. Kontaktdermatitis) möglich. Apothekenpflichtig. Stand: Januar 2017. Polichem SA; 50, Val Fleuri; LU-1526 Luxemburg. Mitvertrieb: Almirall Hermal GmbH, Geschäftsbereich Taurus Pharma; Scholtzstraße 3; D-21465 Reinbek; info@almirall.de.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Weiterführende Informationen:

Ratgeber Nagelpilz

Von Nagelpilz befallene Füße

Was ist Nagelpilz? Wie kommen wir mit dieser Erkrankung in Berührung? Rund jeder fünfte Erwachsene in Deutschland ist von der „versteckten Volkskrankheit“ betroffen. Erfahren Sie hier, wie Sie Nagelpilz erkennen können und welche Inflationsrisiken im Alltag bestehen.

Wie kann ich Nagelpilz behandeln?

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Zur Behandlung von Nagelpilz gibt es verschiedene Therapieoptionen. Zur lokalen Behandlung werden meist medizinische Lacke gegen Nagelpilz eingesetzt. Von der Behandlung mit Hausmitteln ist abzuraten. Bei sehr starkem Befall ist eine zusätzliche Einnahme von verschreibungspflichtigen Tabletten nötig.

Mehr zur Behandlung >>

Bilder von Nagelpilz

Nagelpilz-Bilder

In unserer Nagelpilz Bildergalerie zeigen wir Ihnen verschiedene Erscheinungsformen einer Nagelpilzinfektion. Das Erscheinungsbild von Nagelpilz kann sehr unterschiedlich sein, da es verschiedenartige Erreger gibt. Beim Verdacht auf Nagelpilz, sprechen Sie mit Ihrem Arzt.

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